Tango Transit

Tango Transit sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei mehr als 350 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie vier CDs und eine Live-DVD veröffentlicht.
Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht hierzulande ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem aktuellen Album „Akrobat“ (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters „Brain Damage“, Astor Piazzollas „Libertango“ und F. Mendelssohn Bartholdys „Elfentanz“) und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei aussergewöhnlichen Instrumentalisten.
Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend.
Das Jazzthing schreibt: „Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist… eine Entdeckung!“!

FrauContraBass

Seit mittlerweile 12 Jahren setzen Katharina Debus (Gesang) und Hanns Höhn (Kontrabass) die musikalische Besonderheit ihrer reduzierten Besetzung wohl überlegt ein und interpretieren Songs aus Soul, Jazz und Pop meisterlich. Nach den Veröffentlichungen „FrauContraBass“ (2007) und „Saal 3“ (2009) greift das Duo auf dem dritten Album „Comes Love“ seine musikalischen Wurzeln auf: The Great American Songbook.

Dabei setzen die beiden ihre charakteristische Tradition fort, die Essenz der Songs zu erfassen, deren Kern freizulegen und auf minimalistische Weise zu interpretieren. Songs von Cole Porter, Duke Ellington, Michel Legrand, Billy Strayhorn, Jimmy van Heusen oder Guy Wood werden zu ihrem Ursprung zurückgeführt und erhalten gleichzeitig ein neues Gesicht: ohne künstliche Loops und Beats im unverwechselbaren FrauContraBass Stil.

Natürlich haben die beiden bei Ihren Konzerten auch Pop- Klassiker von Michael Jackson bis Udo Lindenberg im Gepäck.

 

Ulf Kleiner, David Meisenzahl & Hanns Höhn

Good Times

Good Times ist eine Hommage an die Musik der Pianotrios der 60er Jahre und vor allem an die Eltern der drei Freunde Ulf Kleiner, Hanns Höhn und David Meisenzahl. Die Jazz-Liebe der Eltern ermöglichte den Dreien von Kindesbeinen an
Schallplatten wie ‚Soul Espaniol‘ von Oscar Peterson und deren leichten, warmen
Klang lieben und schätzen zu lernen. Mit einem betagten Stutzflügel zwischen all den alten Platten begab sich das Trio auf die Zeitreise in die gemeinsame Vergangenheit. An zwei Tagen entstanden die 11 Stücke im Wohnzimmer der Meisenzahls, wo die legendären Jazzpartys von Davids Eltern stattfanden. Erschienen ist Good Times bei Klangraum Records - gemastert wurde es einmal mehr von Tom Krüger.

Konrad Beikircher

Seit den neunziger Jahren sind die vier Musiker und ihr Techniker ein eingespieltes Team, gelebte Freundschaft auf und hinter der Bühne. 

Wood Vibrations

Kontrabass trifft auf Saxophon - mal energetisch und rhythmisch, mal zart und filigran, immer überraschend und frisch. Thomas Bethmann (Saxophon, Flöte) und Hanns Höhn (Kontrabass) präsentieren ihr neues Programm, bestehend aus Bearbeitungen von Pop- und Jazztiteln, welche in dieser Form noch nicht zu hören waren. Dabei stellen die Vollblutmusiker virtuos unter Beweis, welche Möglichkeiten im Dialog dieser beiden fantastischen Instrumente liegen.

 

Uli Partheil Trio “Playtime”

Das Trio Playtime spielt in der Besetzung: Holger Nesweda (dr),Hanns Höhn (b), Uli Partheil (p) bzw. als Quartett mit dem Holländischen Trompeter Ack van Rooyen (1930) oder dem Frankfurter Saxofonisten Peter Back