Auszüge zur aktuellen CD "Comes Love" von Frau Contra Bass:

"..Und als wäre es nicht genug mit der gelungenen Innovation durch die Reduktion technischer Komplexität ist mit Hanns Höhns Interpretation (ohne Gesang) von Fever eine Aufnahme gelungen, die mit ihrer musikalischen Essenz sicherlich zu den besten gehört, die jemals zu dieser Weise eingespielt wurde."  form7.wordpress.com, Gerhard Mersmann

"... dass sich hier zwei Könner gefunden haben. Sympathisches drittes Album. "   Gitarre&Bass 11/2013

"...sensible Neuorientierungen....intelligente Reduktionen..."     Jazzthing 11/2013

" Es braucht also eine enorme Stilsicherheit, um ein solches Projekt zu stemmen. Dieses Duo hat es geschafft.
Das sollte man sich anhören. Unbedingt"     Jazzpodium 11/2013

"Aber möchte man "Lush Life", "Fever" und "Cry Me a River" wirklich immer und immer wieder hören ?
In Interpretationen wie denen von Frau Contra Bass liebend gern."         Journal Frankfurt 10/2013

"Bannender Dialog zweier emotionsstarker Stimmen."     Giessener Anzeiger 10/2013

"Katharina Debus und Hanns Höhn sind schlicht und einfach erstklassig..
Das Publikum hing dem Duo wie gebannt an Lippen und Saiten..." Westfalen Blatt 11/ 2013

Auszüge Presse FrauContraBass „Saal3“

„Der mit dem Bass tanzt
Diese CD sollte sich der larmoyante Held aus Patrick Süskinds Roman „Der Kontrabass“ zu Herzen nehmen. Wenn einer so die Saiten zum Schwingen bringt wie Hanns Höhn, klappt´s auch mit der Nachbarin. Das körperbetonte Spiel begleitet seine Partnerin, die wandlungsfähige Sängerin Katharina Debus, nicht, dieser Bass spricht, tanzt, scatted mit ihr. Raffiniert gerät das Intro zu Udo Lindenbergs Hit „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“. Dank gebührt Höhn und Debus auch dafür, dass sie Elton Johns „Your Song“ aus der Kuschelrock- Ecke jazzen“
cfl, Rheinischer Merkur (DE), Oktober 2009

"[...] das Besondere liegt bei Frau Contra Bass in der Zubereitung, denn gemeinsam funktionieren Debus und Höhn wie eine Zaubermaschine: Man tut wenig hinein und bekommt ein Vielfaches heraus. Obwohl einige Interpretationen verblüffend nah am Original bleiben, legt Debus stets interessante Ecken und Kanten frei. Höhns Kontrabass ersetzt lässig ein Orchester, wenn er ihn mal zupft, mal streichelt und dann wie Percussions schlägt. Debus zieht passend dazu alle Register beim Gesang. In Udo Lindenbergs Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr zum Beispiel durchlebt sie nahezu körperlich den Liebeswahn, sie säuselt, schreit, flüstert. Das ist mehr als Gesang. Das ist Performance zum Hören."
Wiebke Harms, kulturnews (DE), September 2009

"Katharina Debus heißt die Frau mit der tollen Stimme [...] variiert Pop-Melodien nur von einem Bass begleitet. Den spielt Hanns Höhn [...] der heute zu den Besten seiner Zunft gehört. Das ungewöhnliche Duo von Stimme und Bass fasziniert."
Hans Hielscher, kulturSPIEGEL (DE), September 2009

"Katharina Debus und Hanns Höhn durchforsten die Songwelt des Jazz, Soul und Pop und interpretieren die Kompositionen in neuer, mit Überraschungen durchsetzter Form. Virtuos moduliert die Sängerin ihre helle und klare Kopfstimme. Sie setzt sie instrumental ein [...] oder mit sanftem Balladenton [...] sie kann aber auch schmutzig rau [...] intonieren oder gar näselnd sirren. Hanns Höhn ist ihr in all diesen Experimentenein gefühlsamer Duo-Partner."
Klaus Mümpfer, Jazzpodium (DE), September 2009

"Sensationelle Sängerin trifft auf virtuosen Bassisten. Eine wirklich gute Verbindung. [...] Katharina Debus und Hanns Höhn zeigen wahres Können, viel Liebe zur Musik und vor allem zum Jazz! Ein Album zum anspruchsvollen Hören. Für lange Sommerabende. Ein Highlight!"
Nicole Wegner, AVIVA (DE), September 2009

"Es ist ja gewagt, sich in solch spartanischer Besetzung zu präsentieren, aber die beiden nehmen es als kreative Herausforderung, bekanntes Liedgut mal in ganz anderem Licht erscheinen zu lassen. Mit ihren sparsamen, aber nicht geringen Möglichkeiten interpretieren sie Popsongs aus vier Jahrzehnten. Elton Johns Your Song hat man ja schon hier und da jazzig gehört, aber Udo Lindenbergs Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr? Jetzt ist es einer der Höhepunkte."
Berthold Klostermann, Fono Forum (DE), September 2009

"Mit dem zweiten Alum gelingt FrauContraBass eine durchaus originelle wie homogene und nicht zuletzt hervorragend klingende Jazzifizierung von Cover-Versionen aus dem weiten Feld zwischen Pop und Soul. Debus / Höhn reduzieren Vorlagen u.a. von Micahel Jackson, Jamiroquai, Elton John, Steve Miller, Udo Lindenberg, Stevie Wonder oder Thomas Dolby auf ihre melodisch-rhythmische Essenz und entlocken diesen mit feinfühligem Minimalismus bis dato so nicht gehörte Nuancen."
Bernhard Sauer, schallplattenmann.de (DE), August 2009

"Die beiden liefern ihr auf ihrem zweiten Album [...] wieder spannende Coverversionen ab. [...] Alles bleibt ganz minimalistisch mit Höhns Kontrabass instrumentiert. Dazu verzaubert der verführerische Gesang von Katharina Debus. Gänsehaut ist garantiert!"
letmeentertainyou.de (DE), August 2009

"Frau Contra Bass ist ein äußerst spannendes Projekt."
musicheadquater (DE), August 2009

"Es braucht zwei wirklich starke Stimmen, um ein solches Projekt zu verwirklichen. Daß es möglich ist bewiesen vor fast genau zwei Jahren die geradezu sensationelle Sängerin Katharina Debus und der feinfühlige Bassist Hanns Höhn bereits mit ihrem Debut-Album "FrauContraBass", das auch die verwöhntesten Gehörgänge mit einem völlig neuen Klang überraschte. Eine Frauenstimme ohne jeden technischen Schnickschnack und der von einer Männerhand zum Singen gebrachte mächtige Körper eines Kontrabasses, pur und unplugged."
Sabine Kaufmann, Musenblätter (DE), August 2009